Ladeverluste an der heimischen WB errechnen

Ich als E-Techniker halte das für zu hause als Bastellösung für Laien für lebensgefährlich und fahrlässig mit so hohen Spannungen im DC-Bereich zu hantieren. Die Frage lautet auch: Wie hoch sind dann die Verluste? Nur noch 2% anstatt 5%?
Ich schlage nicht vor als Laie was zu basteln, ich habe mich nur gefragt ob es überhaupt funktionieren könnte, und habe auch schon die Antwort bekommen. Hier geht es halt um Ladeverluste.
 
als E-Techniker halte das für zu hause als Bastellösung für Laien für lebensgefährlich und fahrlässig
Lieber Kollege, ich stimme dir zu, dass es keine gute Idee ist, aber ich denke das echte Problem ist die Einbindung eines Hybridwechselrichters.

Man müsste beim direkten Ladevorgang den Spring vom Akku trennen, denn ich bin mir nicht sicher was der Springlader oder das Steuergerät zu einer externen Ladespannung sagt. Tschüss? .... und dann steht der Spring in Leonding beim Sonnleitner 😂 ... "ich war's nicht, der ist von ganz alleine kaputt gegangen." 🥳
Ich bin kein Elektroniker, aber davor hätte ich Angst.
 
Wo misst du denn?
Ich notiere die kilowattstunden vom Ladeziegel (zuhause) oder Ladesäule (unterwegs) und die Prozenten Akkukapazität die hinzukamen. Die Prozenten dann mit 0,268 kWh/% umgerechnet nach Energie.

Auch sehr vergleichbare Vorgänge , dh fast gleiche Temperaturen, gleiche Stromstärke (13A), etwa gleiche SOC's bei Anfang und Ende (um 50-80) und die berechnete Werte variierten von 88 bis 98%.
Ja, 98% ist unwarscheinlich. Aber das bedeutet dann eigent;lich daß die Meßgeräte, auch die des Autos, nicht betraut werden können.

Die Theorie die ich hir ins Forum immer wieder lese ist daß der Spring während des ladens 200 W verbrauche und das sei dann unabhängig vom Ladestrom. Das verstehe ich auch nicht, weil das ist nicht wie Inverter, so wie ich die kenne von PV, funktionieren.
Die haben typisch Effizienzkurven wie dieses:
efficurve_2.webp

Wenn es stimmt daß es nur geht um ein Verbrauch von 200 W dann sollte 16 A laden nur die hälfte an Verlust geven im vergleich mit 8A. Für autos wovon ich Forschungsdaten finden kann ist das aber eher zwei Drittel oder eben drei Viertel.

zB Diskussion zu ⚡An inconvenient truth: Why every EV has at least 10% charging losses

nissan.webp

Leaf 16A 12% Verlust, 8A 17%
e-208 16A 17%, 8A 28% verlust.

Hier fand ich noch weitere interessante Grafiken

Alles wird für jeder anders sein. Mein Fazit, für meine Umstände: :
16A laden mit meinem Ziegel finde ich zu nähe an die Grenze einer Niederländischer Hausinstallation (2,5 mm² und eine langsam fallende 16A Sicherung)

13A: Für mich, wenn ich Strom importieren muß, dan wird es 13A, weil ein paar Prozent bessere Effizienz.

8A: Habe ich ein PV Überschuss während des Tages dann wird es fast immer 8A sein: export von PV Strom jn die Niederlände ist nur selten noch interessant, also je mehr davon ich im Spring stecken kann desto günstiger.

Ob ich für netto 10 kWh 12 kWh von 0-12 ct nicht exportiere, oder 11 kWh für 25 ct importiere, das macht ein Riesenunterschied. Ein paar Prozent mehr Ladeverlust hat dann kaum Einfluß
 
"Die Theorie die ich hir ins Forum immer wieder lese ist daß der Spring während des ladens 200 W verbrauche und das sei dann unabhängig vom Ladestrom. Das verstehe ich auch nicht, weil das ist nicht wie Inverter, so wie ich die kenne von PV, funktionieren."

Grundlast. Wie geschrieben, ich kann das nicht nachprüfen, ich wüsste nicht wie. Wir haben kein CSS und wir haben auch kein Infotainment-System, auch sind die nicht angebunden an WLAN oder mit ner App oder irgendwas. Ich weiss noch nicht einmal wo ich nachgucken kann, wie er lädt (also intern). Wagen wird aufgesperrt, Ladezeigel in die Steckdose, dann ins Auto, Auto abschließen. Wenn ich das Auto jetzt wieder aufsperre, hört er mit dem Laden auf, aber auch der Ladeziegel fängt dann bei 0 an zu zählen...

Wir hatten mal das Kabel über nacht dran. Da war der Akku also auf 100%. Er hat sich keine 200W aus dem Netz gezogen.
 

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