Wechsel / Erweiterung " Fuhrpark" mittels Renault R4

Daß dieser Konzern es nicht mal schafft seine Werkstätten zu vernetzen. Was nutzt dieses Europa wenn dennoch die simpelsten Vernetzungen nicht klappen?
Renault (Firma) ist UNGLEICH Europa (Staatenverbund) 😉

Eine zweckmäßig international vernetzte Firma sollte das so oder so hinbekommen.
Für firmeninterne Standards sorgt ausschließlich der Konzern.

Da muss nicht auf mein liebes Europa geschimpft werden🥰
 
Eine zweckmäßig international vernetzte Firma sollte das so oder so hinbekommen.
Für firmeninterne Standards sorgt ausschließlich der Konzern.
Wenn es denn nur so wäre,
bei unseren in zwei Staaten ( auf 30 km Entfernung ) zugelassenen Fahrzeugen
rasselt es immer wieder mal bei Garantieangelegenheiten bei den Landesgesellschaften
das einem Angst und Bange wird
 
Renault (Firma) ist UNGLEICH Europa (Staatenverbund) 😉

Eine zweckmäßig international vernetzte Firma sollte das so oder so hinbekommen.
Für firmeninterne Standards sorgt ausschließlich der Konzern.

Da muss nicht auf mein liebes Europa geschimpft werden🥰
Hast ja Recht! Aber es fällt mir halt bei so vielen Dingen auf. Allein die Ummeldereien von Fahrzeugen oder Anhängern innerhalb der EU. Da wäre noch viel Vereinfachungspotential. Ausbildungsunterschiede zwischen den Staaten und und und.
 
Allein die Ummeldereien von Fahrzeugen oder Anhängern innerhalb der EU
COC vorausgesetzt funktioniert es von Frankreich nach Deutschland ( zumindest bei uns ) ohne Probleme
Man nehme den originalen Kaufvertrag und melde das Fahrzeug eben in Deutschland an,
die Behörde zieht den französischen Fahrzeugschein ein und meldet das Fahrzeug mit sechs Monaten Verzögerung in Frankreich ab, einer eigenen französischen Abmeldung bedarf es nicht, Abmeldung bei der Versicherung erdfolgt unter Kopie des dann deutschen Fahrzeugscheins

Gilt für Gebrauchtfahrzeuge die mind 6 Monate alt und 5 000 km haben
 
COC vorausgesetzt! Haben viele ältere Fahrzeuge nicht.
 
Sodele, der R4 wurde heute übernommen und als erstes mal ( wir besprochen )
vom Händler mit nur 52% am frühen morgen geladen worden

also sind wir gegen 18.00 Uhr mit kaltem Akku bei -1 Grad an den DC Lader
und der R4 fing an mit 22 KW zu laden, nach knapp 9 Minuten Einkauf
waren wir dann bei 37 KW und 60%

Da Frauchen zu kalt hatte, Abbruch und heimwärts
Dabei aber dann 20 Minuten lang wie toll das Licht sei,
wie ruhig es im Auto sei, bessere Heizung etc etc

Sie hat ihr neues Spielzeug und ich mit dem Spring meine Ruhe ;)
 
Heute am DC mit richtig kalter Batterie
( musste draussen schlafen um kalt zu sein )
-1 Grad Aussentemperatur mit 39% bei 16,9 KW gestartet
und 35 Minuten später dann 36,7 KW bei 86 %
betreffs Ladekurve = keine Ahnung, war beim Frühstück

Ach ja, bei Übergabe waren Textilfussmatten drin,
grüne Plakette und Crit Air drauf,
Verbandskasten, Warndreieck etc etc
und ganz wichtig: es war unser franz Radiosender voreingestellt
 
Interessant.
Also sollte man bei geplant längerer Strecke auch den R4 (und wahrscheinlich auch R5?) im Winter gut vorladen, um den Akku während längerer Fahrt vorzuwärmen?
Weil allzu berauschend wirken 17kW bis 37kW irgendwie nicht.
Zeigt der R4 die AkkuTemperatur oder voraussichtliche DC-Ladegeschwindigkeit im Display an oder muss man sich die Daten wie beim Spring auch über OBD ziehen?
 
voraussichtliche DC-Ladegeschwindigkeit im Display an
wird angezeigt, nach der Akku temp muss ich noch suchen
waren dann aber beim Laden schneller wie vom Auto angegeben

den R4 (und wahrscheinlich auch R5?) im Winter gut vorladen
Weil allzu berauschend wirken 17kW bis 37kW irgendwie nicht.
davon ist auszugehen
R4 & R5 haben ja 68% gleiche Teile, insbesondere eben die Technik

aber es war ja ein Kalttest betreffend Ladung
35 Minuten später dann 36,7 KW bei 86 %
47% in 35 Min bei auch kaltem Akku, denke damit kann man leben

Womit ich mal dem nächsten Ladetest nicht vorgreifen will,
aber mir denke das es da dann besser aussehen wird,
werde mit 70% starten und dann " normal " gefahren
im unkonditionierten Zustand laden

Aber so ganz nebenbei hat dieRenault App ne Ladehistorie
 
erster Härtetest kommt dann im Februar
450 km vom nördlichen Breisgau in die Kaiserstadt
Abfahrt vorklimatisiert und mit 100% geladen
99% der Strecke auf der BAB,
Zwischenstopp auf etwa halber Strecke mit üblicher Pause
allgemein 40 Minuten gemütlich was Essen, Kaffee & Toilette
und danach dann Reststrecke, nur statt direkt zum Schwiegerdrachen
dann eben nach der BAB gleich wieder auf 80% laden
Rückfahrt ähnlich, beim Schwager in der Garage vorklimatisieren
und mit 100 % starten und eben auf halber Strecke ....
 

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