Ladeklappe zugefroren!

Aber brauchen wir unbedingt einen Roboterarm der uns den Stecker in den Wagen steckt.
Das haben die beim Verbrenner doch auch nie geschafft, warum soll das dann jetzt gehen.:cool:
Die Verbindung des Fahrzeugs mit der Stromquelle kann beliebig aussehen, sofern die Fußangeln zukünftig verschwinden.
Anders als an einer Tanke für Benzin, Diesel etc., befinden sich Ladepunkte in öffentlich frequentierten Bereichen, wo ich beobachte, wie Blinde, Sebehindete, Smombis etc. über den Kabelsalat an meinem Auto stolpern.
(siehe E-Roller).
Hier würde ein eingegrenzter kleiner Bereich dicht am Fahrzeug die Risiken senken.
"Ficht am Fahrzeug" funktioniert am besten, wenn die Ladebuchse immer an der selben Stelle sitzt.

Ganz nebenbei ist das auch für mich eine Umgewöhnung, da ich bis vor ca. einem Monat den Verbrenner primär rückwärts geparkt habe.
 
Nasenlader könnten m.E. die Zukunft des automatisierten Ladens sein.
D.h. wenn alle Fahrzeuge ihren Stecker an einer normierten Position haben, könnte man zukünftig bei Rewe und Co. die Klappe Motorgesteuert öffnen und ein Robo-Arm Stöpselt den Stecker ran.
Kommuniziert wird über RFID Chip direkt an der Ladedose des Fahrzeugs mit dem Empfänger am Ladestecker bei Rewe und Co.

So würden die Fahrzeuge zukünftig nur noch kleine Akkus benötigen, da sie bei vielen Stopps wieder aufgeladen werden, ohne dass man sich die Hände schmutzig macht.

Die Ferigteilgaragen von Zapf etc. Werden gleich mit integriertem Lade-robo ausgeliefert, so dass man auch zuhause nur noch mit der Nase vorm Roboarm parkt.

So würde der Komfort des E-Mobils den des Verbrenners bald überholen.

Nur mal so geträumt.
Wo wir gerade in "Jena" sind...
Wir haben seit Jahren eine Buslinie die so funktioniert.
Ein E-Bus fährt an den Endpunkten seiner Tour den Bügel an einem Kontakt über dem Fahrzeug.
So muss der Bus nicht um Laden ins Depot und die Pausen-/Zusteigezeit an den Endpunkten werden zim Nachladen genutzt.

 
Anders als an einer Tanke für Benzin, Diesel etc., befinden sich Ladepunkte in öffentlich frequentierten Bereichen, wo ich beobachte, wie Blinde, Sebehindete, Smombis etc. über den Kabelsalat an meinem Auto stolpern.
(siehe E-Roller).
Hier würde ein eingegrenzter kleiner Bereich dicht am Fahrzeug die Risiken senken.
Da sehe ich dann folgende Lösung der Fa. Rheinmetall, die nicht nur Panzer können.
 
Da sehe ich dann folgende Lösung der Fa. Rheinmetall, die nicht nur Panzer können.
Ich bin sehr gespannt, was die Massentests bzgl. Niederschlag und Verschmutzung ergeben.
Mechanisch ist der Zugang an sich (ohne Wetter + Schmutz) recht gut machbar.
Evtl. wird der Schwenkarm in Zukunft etwas länger/höher.

In Parkhäusern und an Überdachten Parkplätzen wäre es m.E. die Vorstufe zum "Robo-Arm", der an selber Stelle in den Boden eingelassen werden könnte und dann die motorisch geöffnete Klappe mit der Buchse lokalisiert.
 
Wir entfernen uns hier etwas vom Thema „eingefrorene Ladeklappe“ - aber ich halte die Entwicklung eines „RoboLadearms“ nicht für allzu attraktiv… zumindest nicht bei AC-Säulen und vor allem nicht in wettergeschützten Parkhäusern.
Da steigt man doch ohnehin aus dem Auto aus, um irgendetwas zu erledigen.
Ob ich da dann noch 10-20s für das Öffnen der Ladeklappe und Einstecken des Kabels investieren muss, macht eigentlich nicht viel aus und ein automatisches Anstecken wäre mir einen Aufpreis nicht wert.

Und der Aufpreis würde sicherlich nicht unerheblich sein.
AC-Ladesäulen sind relativ preiswert bei Beschaffung und Installation.
Ein automatisierter Arm, der sich per NäherungsSensorik die Ladebuchse sucht dürfte nicht wirklich günstig sein.
Dann müsste er noch wegen der beweglichen Teile regelmäßig gewartet werden, müsste versicherungstechnisch abgesichert sein (Lackkratzer durch Fehlsteuerung) und es müsste irgendwie vor Vandalismus geschützt werden.
Zwangsläufig müssten alle diese Kosten auf die Ladekosten aufgeschlagen werden.
Bei DC-Säulen mag das noch recht praktisch sein: da gingen zusätzliche 10Cent/kWh in den Ladekosten unter, man bleibt dann evtl auch während des Ladens im Auto sitzen und an den schweren Kabeln mühen sich schwächere Personen ganz schön ab.

Als Stolperfallen habe ich Ladekabel übrigens noch nicht wahrgenommen:
Die Säulen stehen doch in der Regel im Bereich zwischen Gehsteig und LadeParkplatz.

Interessant würde es, sobald vollautonomes Fahren möglich ist, man in die Stadt fährt, austeigt und den Wagen selbstständig zum Laden fahren lassen und sich dann wieder abholen lassen kann🤓
 
Wir entfernen uns hier etwas vom Thema „eingefrorene Ladeklappe“ - aber ich halte die Entwicklung eines „RoboLadearms“ nicht für allzu attraktiv… zumindest nicht bei AC-Säulen und vor allem nicht in wettergeschützten Parkhäusern.
Da steigt man doch ohnehin aus dem Auto aus, um irgendetwas zu erledigen.
Ob ich da dann noch 10-20s für das Öffnen der Ladeklappe und Einstecken des Kabels investieren muss, macht eigentlich nicht viel aus und ein automatisches Anstecken wäre mir einen Aufpreis nicht wert.

Und der Aufpreis würde sicherlich nicht unerheblich sein.
AC-Ladesäulen sind relativ preiswert bei Beschaffung und Installation.
Ein automatisierter Arm, der sich per NäherungsSensorik die Ladebuchse sucht dürfte nicht wirklich günstig sein.
Dann müsste er noch wegen der beweglichen Teile regelmäßig gewartet werden, müsste versicherungstechnisch abgesichert sein (Lackkratzer durch Fehlsteuerung) und es müsste irgendwie vor Vandalismus geschützt werden.
Zwangsläufig müssten alle diese Kosten auf die Ladekosten aufgeschlagen werden.
Bei DC-Säulen mag das noch recht praktisch sein: da gingen zusätzliche 10Cent/kWh in den Ladekosten unter, man bleibt dann evtl auch während des Ladens im Auto sitzen und an den schweren Kabeln mühen sich schwächere Personen ganz schön ab.

Als Stolperfallen habe ich Ladekabel übrigens noch nicht wahrgenommen:
Die Säulen stehen doch in der Regel im Bereich zwischen Gehsteig und LadeParkplatz.

Interessant würde es, sobald vollautonomes Fahren möglich ist, man in die Stadt fährt, austeigt und den Wagen selbstständig zum Laden fahren lassen und sich dann wieder abholen lassen kann🤓
Ob die Ladeklappe zugefroren ist (um den Bezug zum Thema zu konstruieren) bleibt wohl bei allen Ladearten relevant.

Natürlich bleibt abzuwarten, wie lange sich AC in Stromnetzen überhaupt noch hält.
Mit HGÜ löst DC gerade die Fernleitungen der Übertragungsnetzbetreiber ab und wenn man die Speicherung von Strom in DC betrachtet, verursacht eine Wandlung in AC eigentlich nur noch Verluste.
Das betrifft auch unsere gegenwärtige AC Installation in Häusern, wo wir nur noch bei wenigen Geräten die 230 V AC nutzen, stattdessen für viele Anwendungen mittels Netzgeräten in 5 bis 60 V DC wandeln.

m.E. würde die Bereitstellung von DC für eine Speicherung in DC viel Hardware in mobilen Anwendungen (Autos, Fahrräder, Roller, Motorräder, Krankenfahrstühle, Mobiltelefone, Laptop, ...) sparen.

Also ein Wandel, der viel mehr verändert als die gegenwärtige "Übergangstechnologie" in unseren "Frühlingsautos".
 

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