- Ort
- Köln-Nord
- Fahrzeug
- DACIA Spring
- Modell
- Comfort+
- Modelljahr
- 2021
- Motor
- 45PS/33kW
- Batterie
- 26,8 kWh
- Details
- CCS, Polarweiss mit orange
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Auch eine gute Idee! Ist die Verbindung vom Spring zur Dacia Integration immer online, wenn der Wagen z.b. in der Garage steht? Oder wird sie unterbrochen, wenn du den Wagen abschließt oder so?Nein, das ist bei mir nicht der Plan. Der Shelly 1PM Gen3 kann laut Specs 16A schalten. Muss er aber bei mir gar nicht, da ich den Ladevorgang via Dacia-Integration auf der Spring-Seite beende das Relais muss daher nur den Standby-Verbrauch ein- bzw ausschalten, wenn der Spring nicht zu Hause ist. Das wiederum prüfe ich über die Presence-Integration.
Da fehlt mir die Erfahrung. Ich habe den Spring noch nichtmal eine Woche. Soweit ich verstanden habe, sollte der Spring eigentlich immer erreichbar sein, solange er im Handynetz ist. Es gibt, soweit ich gelesen habe, wohl vor allem in letzter Zeit ab und zu mal Verbindungsprobleme zwischen MyDacia-App und Server. Meistens hat dann aber die App von Godehard wohl trotzdem noch funktioniert. Da ich vermute, dass Godehard und die Home Assistant Integration die gleiche API verwenden, vermute ich, dass die Home Assistant in diesen Fällen auch noch funktioniert hätte.Auch eine gute Idee! Ist die Verbindung vom Spring zur Dacia Integration immer online, wenn der Wagen z.b. in der Garage steht? Oder wird sie unterbrochen, wenn du den Wagen abschließt oder so?
Da fehlt mir die Erfahrung. Ich habe den Spring noch nichtmal eine Woche. Soweit ich verstanden habe, sollte der Spring eigentlich immer erreichbar sein, solange er im Handynetz ist. Es gibt, soweit ich gelesen habe, wohl vor allem in letzter Zeit ab und zu mal Verbindungsprobleme zwischen MyDacia-App und Server. Meistens hat dann aber die App von Godehard wohl trotzdem noch funktioniert. Da ich vermute, dass Godehard und die Home Assistant Integration die gleiche API verwenden, vermute ich, dass die Home Assistant in diesen Fällen auch noch funktioniert hätte.
Das ist aber alles wie gesagt keine eigene Erfahrung sondern nur Vermutung bzw. was ich so aus dem Forum gelesen habe. Alles Weitere muss die Zeit zeigen. Wenn die Verbindung zur API nicht funktioniert, könnte ich aber auch den Ladezustand der Batterie nicht mehr auslesen und wüsste sowieso nicht, wann ich das Ladegerät abschalten sollte.
Ist richtig. Wenn aber eine dedizierte Steckdose dafür vorhanden ist und man dort nur einmalig einsteckt und es nicht wiedrigste Umweltbedingungen an der Steckdose vorhanden sind, sehe ich dort keine Probleme.Das schwächste Glied in der Kette ist die Schukodose und ihre Konstruktion selber. Die Schleifkontakte nutzen sich ab und verlieren mit der Zeit an Spannkraft. Irgendwann reicht der Andruck nicht mehr aus, um 10 oder gar 16A über mehrere Stunden sicher zu übertragen ohne dass die Dose heiß wird oder gar abfackelt.
Oder ...Ich habe eine 16 Ah Starkstomdose rot sauber mit 2.5 Quadrat verklemmt.
Dann ein Adapter auf eine hochwertige Schuko Kupplung aus Gummi wie im Bau oder Beleuchtungstechnik. Die wird auch bei 16 A nach Stunden nicht merklich warm auch die Kontakte sind nach dem ausstecken kaum merklich warm.
Nochmal: Shellies können keine 16A abschalten, schlagt euch das aus dem Kopf. Derart hohe Lasten zerstören in kürzester Zeit das Relais und dann wird's brandgefährlich.Nein, das ist bei mir nicht der Plan. Der Shelly 1PM Gen3 kann laut Specs 16A schalten.
Moin!Nochmal: Shellies können keine 16A abschalten, schlagt euch das aus dem Kopf. Derart hohe Lasten zerstören in kürzester Zeit das Relais und dann wird's brandgefährlich.
Der Shelly kann 16A durchleiten, aber auch damit wäre ich vorsichtig.
überproportioniert, ganz klarAusbildung zum Elektroinstallateur
Und welcher bin ich jetz..?überproportioniert, ganz klar
aber jedem seine Spielerei und wenn Fachleute werkeln gibt es allgemein nur zwei Ergebnisse
hingeschusterte Billigheimerei oder eben den echten Fachmann
der eben auch an zukünftige Gestaltungen denkt
Ah, beim Durchlesen fiel mir auf, dass ich viel gelabert hab, aber eigentlich nicht auf den Punkt gekommen bin. Also hier der Punkt: Ich habe mich für eine mobile Ladestation statt einer stationären Wallbox entschieden. Der Grund ist, weil ich diese Ladestation auch mit einem CEE-zu-Schukostecker-Adapter betreiben kann. Somit habe ich bei Bedarf gleich eine Notladelösung, wenn ich mal Familie oder Freunde besuche und dort keine öffentlichen Säulen sind.Hallo! Also meine Ausbildung zum Elektroinstallateur hat sich schon ab und zu als sinnvoll erwiesen. Derzeit baue ich folgendes:
In der Unterverteilung:
Den Typ B RCD (auch FI genannt - Fehlerstrom-Schutzschalter) habe ich bewusst als B Ausführung gewählt. Wenn gleich die Ladestation selbst auch einen Typ B RCD verbaut hat, bin ich somit Fehlerströmen sämtlicher DC und AC Varianten gewachsen. Und das schon in der Zuleitung zur CEE 16A Steckdose. Nicht nur von der Ladestation zum EV.
- ABB F204B-40/0,03 Fehlerstrom-Schutzschalter 4P Typ B 30 mA 40 A 2CSF204568R1400
- ABB S203 B16 dreipoliger Leitungsschutzschalter
- B+G E-Tech Stromzähler [FLDS100-DR]
Im Rittal Schaltschrank, der draußen beim Spring stehen wird:
Ist noch im Bau. Aber ich hab ja wohl auch noch Zeit. Mein Spring lässt auf sich warten.
- Rittal Schrank AX 1057.000
- Rittal AX 2537.100 Mini-Komfortgriff
- Rittal SZ 2467.000 Profilhalbzylinder zum absperren
- depow dé 11kW Mobile Ladestation v2 mit Typ-2/CEE-Ladekabel mit Gutschein EAUTO (-€20,00)
- Kopp 101600002 CEE Wandsteckdose
- Briloner - LED Leiste mit Ein/Aus-Schalter
- Installationsmaterial
Ach ja, B16A wegen:
B16A vor CEE16 ist der Standard, gerade wenn
- keine hohen Einschaltströme (Motoren, Trafos, große LED-Treiber) zu erwarten sind
- die Schleifenimpedanz und der Kurzschlussstrom nicht „üppig“ sind
- C-Charakteristik nimmt man, wenn man wirklich mit hohen Einschaltströmen rechnen muss und die Anlage kurzschlussseitig genug „Dampf“ hat. Für eine mobile Wallbox an CEE16 ist das eher die Ausnahme als die Regel.
Thermisch: B und C sind bei 16 A Dauerlast gleich.
- Magnetisch: B ist „empfindlicher“ → bessere Abschaltbedingungen bei begrenztem Kurzschlussstrom.
- Anwendung: Keine Motoren, keine Trafos, keine krassen Inrush-Ströme → kein Bedarf für C.
Davon abgesehen kann ich den Spring eh nur einphasig laden. Die Mobile Ladestation kann maximal 11 KWh Drehstrom liefern und 3,6 kWh einphasig. Zudem kann man sie auf 6, 8, 10, 13, 16 A einstellen.
Als Zuleitung für die Ladestation habe ich ein NYY-J 5×2,5mm² gewählt. 15 Meter von der UV entfernt, unter der Erde in einem Schutzrohr verlegt. Ich hatte überlegt, ein 4mm² oder gar 6mm². Aber wozu? Die Lampe im Rittal Kasten und später die Carport Installation ist separat von einem NYY-J 5×1,5mm² versorgt. An der CEE Steckdose hängt nur die Ladestation.