Auto-Bild - Dacia Spring kostet beim Strom tanken am Wenigsten

Die Ladeverluste sind überall gleich. Es kommt darauf an, was der Wagen im Stand verbraucht, in Relation zu der Ladeleistung. Der Spring ist bei 3,6kW nicht sehr effizient, die DC Ladung wiederum sehr, weil es eben keine Akku-temperierung gibt und weil der lahm lädt. Nimmst du jedes andere Elektroauto, machst die Batteriekonditionierung aus und drehst die Ladeleistung an der DC-Säule runter auf 20kW, dann hast du auch kaum "Ladeverluste"
 
Die Ladeverluste sind überall gleich. Es kommt darauf an, was der Wagen im Stand verbraucht, in Relation zu der Ladeleistung. Der Spring ist bei 3,6kW nicht sehr effizient, die DC Ladung wiederum sehr, weil es eben keine Akku-temperierung gibt und weil der lahm lädt. Nimmst du jedes andere Elektroauto, machst die Batteriekonditionierung aus und drehst die Ladeleistung an der DC-Säule runter auf 20kW, dann hast du auch kaum "Ladeverluste"
Gibts da irgendwelche Zahlen?
Denn mit 7,4KW laden statt 3,7KW wären nur höhere Leitungsverluste, sodass man zwar schneller lädt, dafür aber auch mit 4-fachem Leitungsverlust.
Wäre da bei DC gespannt wenn du sagst es ginge besser.
 
Der Leistungsverlust ist egal. Wenn der Wagen aber 300Watt im Stand verbraucht(die meisten Elektro-Autos auch der Spring so um die 200-250) dann ist es sehr wichtig, dass man an AC schneller lädt. Denn bei 3,6kW hast du alleine durch den Standby ca. 10% weniger in der Batterie und bei 7kW nur die Hälfte Verluste. Ich habe an DC mit hohem SOC kaum mehr als 3% "Verluste" über OBD gemessen
 
Deswegen habe ich alle Ladevorgange seit ich das Auto kaufte in einer riesigen Excel-Datei . :cool:

Was mir auffällt in dies Autobild-Ziffern sind die riesigen Unterschiede zwischen die größere EV's.
Ioniq 5: "Sie ergab bei günstigen 20 Grad Außentemperatur einen Verbrauch von durchschnittlich 28,7 kWh."
Hatte die dabei 20 Sacken Kartoffeln an Bord oder was? Ich meine, mit ein solches verbrauch dienen wir die Energiewende auch fast nicht mehr?
Da hat Hyundai vergessen (oder wurden nicht gefragt) zu schmieren, also die Tester. Deren Autos sind als eigentlich sehr sparsam bekannt.

Weil gerade die Verbräuche aufgerufen werden, mein erstes eAuto fuhr mit 2 kWh Bruttobatteriekapazität die einfache Strecke zur Arbeit - 47km, also für 100km mit Ladeverlust ca. 5 kWh = damals ca.1€.
Gegen die Benzinschleudern (VW T4 VR6 und CX Prestige, beide so um die 15 Liter Super) die den Weg vorher abgedeckt haben eine dramatische Einsparung, die schafften mit einer Tankfüllung für 100€ kaum 500km. Fahr"komfort" hatte ich mit dem TWIKE dann keinen mehr - und keine Heizung, keine Klima, kein ABS, Servolenkung usw., dafür bin ich aber nicht mehr eingeschlafen während der Fahrt dank Pedalieren...
 
Der Leistungsverlust ist egal. Wenn der Wagen aber 300Watt im Stand verbraucht(die meisten Elektro-Autos auch der Spring so um die 200-250) dann ist es sehr wichtig, dass man an AC schneller lädt. Denn bei 3,6kW hast du alleine durch den Standby ca. 10% weniger in der Batterie und bei 7kW nur die Hälfte Verluste. Ich habe an DC mit hohem SOC kaum mehr als 3% "Verluste" über OBD gemessen
Du meinst also der Verlust beim Einhängen eines Ladekabels beträgt 200-250W pro Stunde egal wie und womit geladen wird? Das ist doch einfach. Wagen auf 10% runterfahren und laden mit 3,7KW. Und dann nochmal auf 10% runterfahren und mit 7,4KW laden. Und dann auf 10% runterfahren und DC laden (und messen, mit Messgerät, wie sonst sollte man vergleichen?).
 
Du meinst also der Verlust beim Einhängen eines Ladekabels beträgt 200-250W pro Stunde egal wie und womit geladen wird?
Ich möchte auch sehr gerne davon wissenschaftlich gemessene Unterstützung sehen.

Selber habe ich die eersten Monate daß ich der Spring hatte von 88 Ladevorgänge Folgendes notiert / berechnet

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Ich habe dann versucht irgendwo eine Zusammenhang zu finden.

Problem 1: ich fand auch etwa 20 Vorgänge mit mehr als 100% 🤡 Ladeeffizienz. Und daß zeigt dann daß die Meßgeräte die uns einfache Leute zur verfügung stehen nicht zuverlässig sind.
Problem 2 : Wenig bedeutendes. :(
Schon gibt es in die schlechtesten effizienzen ein bißchen mehr 8A vorgänge, aber es gibt auch noch 8A in die beste Vorgänge. Auch gibt es ein bißchen mehr DC und 13 A in die besseren effizienzen.


Fúr mich: Während des Tages zuhause laden ist es 8, 10 oder 13 A Ladeziegel, wenn ich keine Eile habe abhängig von wie hart die Sonne scheint. Mit eine größere Anteil PV-strom ist es nicht wichtig ob die Ladeeffizienz ein paar Prozent besser oder schlechter ist.
 

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Man kann ja auch schlecht sagen: 1% Ladung. Bin ich dann bei 1,1% oder bei 1,9%? Das sind schon einige Amperechen Unterschied! Also werden die Angaben wohl immer nur einen gewissen Mittelwert darstellen. Für mich reicht es zu wissen, daß ich für einen Bruchteil Dieseläquivalent unterwegs bin.
 
Verlust beim Einhängen eines Ladekabels beträgt 200-250W pro Stunde egal wie und womit geladen wird?
Wandlungsverluste entstehen bei jeder Ladung
AC im Auto weil dort der gelieferte Wechselstrom zu DC gewandelt wir
bei DC weil dortig der Wechselstrom bereits in der Ladestation gewandelt wird

was die 200-300 Watt "Betriebsstrom" im Lademanagement des eigenen Fahrzeugs bei AC betrifft
macht es dann schon einen Unterschied ob du mit 2.3/3.6/7.4 lädst
die 200-300W sind konstant und damit anteilig natürlich unterschiedlich im Anteil zur Ladungsstärke
ergo ist der da entstehende Unterschied finanziell spürbar

bei DC passiert das ja in der Säule, aber kein Problem, denn da zahlst du eh mehr
 

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